FSG Steutz/ Leps - Eintracht/Grün Weiß Dessau 0-4 (0-1)
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 18. April 2019 10:21
- Geschrieben von Andreas Berzau
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Mit 14 Spielern reiste unsere SG bei herrlichstem Frühlingswetter nach Steutz. Trotz zahlreicher Absagen war es dennoch kein Problem, durch das spielfreie Wochenende einiger Spieler der Grün Weißen, ein formidables Team auf den sehr ramponierten Rasen der immer stets freundlichen Gastgeber zu bekommen. Mit den beiden Ewigen, Tobias Franzl (ewig gesperrt) und Robert Krause (ewig verletzt) gesellte sich mit Stacki ein weiterer Baustein des Kreisoberligateams hinzu.
Somit hatte Achim die Qual der Wahl bei der Formation, in der Berzi aufgrund seiner hohen Trainingsintensität der letzten Wochen, leicht angeschlagen draussen blieb. Auch Stacki sollte das Spiel erstmal von draussen analysieren um dann die gewonnenen Erkenntnisse als Joker umzusetzen. Eschi hatte ebenfalls leichte muskuläre Probleme mit seinem Darm und verzichtete Gott sei Dank. Nicht auszudenken, wenn bei einer Ecke im Strafraum......
Wie immer braucht die Eintracht in einer neuen Formation erstmal ein paar Minuten um Ballsicherheit und Spielwitz zu finden. Das das ohne eine 100% ige Torchance der Gastgeber gelang, ist schonmal ein Meilenstein. Nein, vom Gastgeber war nicht viel zu sehen. Erst nach dem Plane das Tor anvisiert hatte, traute sich dann auch mal ein Steutzer. Aus dem Nichts heraus konnte Herfe sang-und klanglos aus 14 Metern von halblinker Position einfach mit der Picke zur Überraschung aller die Führung erzielen. Danach lebte das Spiel von der Spannung, spielerisch blieb viel liegen, da wir vergaßen, das Spiel breiter zu machen, um die Aussen besser einzusetzen. Hier wurde zu oft zu schnell der Ball nach vorne auf den immer von zwei Bodyguards bewachten Robert gepasst. Ohne Aussicht auf Erfolg. Einmal klappte es nochmal über aussen in Halbzeit 1 über Eichi und Plane...doch Robert verpasste knapp.Von Steutz kam ausser Schüssen aus der Distanz nichts zwingendes. Bernd musste nur einmal eine Ecke mit der Faust klären und nebenbei ein gutes Auge bei einem knappen Schussversuch der Gastgeber haben. Das war aber alles von uns irgendwie zu wenig, reichte aber um mit einer Führung in die Pause zu gehen. Ein paar Ecken hier, ein Freistoß von Berzi übers Tor. Auch hier wenig zwingendes. Erwähnen muss ich aber noch das Fasteigentor der Gastgeber, nachdem Stacki eine Eingabe von links kurz vor dem Seitenwechsel nur diesen Abnehmer der Steutzer fand. Dieser Pfostenklatscher war dann der letzte der wenigen Höhepunkte und ließ den Darm von Eschi nochmals reichlich erzittern.
Nach der kurzen Halbzeit war es erstmal die Aufgabe den verlorenen Faden wiederzufinden, der eben nach der Führung durch Herfe verschwunden war. Das klappte ausserordentlich gut, da Tobi und Würstchen sowie auch die beiden Aussenverteidiger Kevin und Sven nicht viel zuliessen und auch im Mittelfeld um Thomas Werner gut gearbeitet wurde.. Mit dem 0-2 durch Plane, der eine verunglückte Flanke bogenlampenartig ins Netz setze und dem wenige Minuten später erfolgten 0-3 waren bereits früh alle Messen gesungen. Das Tor zum 0-3 durch Stacki war letztendlich mit Glück gefallen, als dieser nämlich nicht den besser postierten Robert sah und erstmal jämmerlich vergeigte-im Nachgang allerdings cool abschloß. Das war aber allerdings im weiteren Spielverlauf so mein Kritikpunkt. Ob Würstchen, Stacki oder eben Robert..es wurden eben desöfteren nur die Grünweißen bedient, die sich zwar kennen, aber letztendlich wurde dadurch der Nebenmann, der manchmnal besser postiert war, übersehen. Dies spürte Thomas W. sehr oft, oder aber auch Plane, Herfe oder auch Dirk, der diesmal im rechten Mittelfeld sehr viel Drecksarbeit zu leisten hatte. Thema Flügel. Das ist aber eine Sache der Zeit, bis sich eben alle besser kennen. Steutz/ Leps kam dann zu keiner weiteren gefährlichen Aktion und Bernd verlebte eine ruhigen Gründonnerstag. Das vierte Tor fiel dann durch den immer hart rangenommenen Robert, der sich zuvor sehr oft in Zweikämpfen aufrieb und wie die beiden anderen Stürmer( Herfe & Berzi) im Laufe der Partie oft in der Luft hing. Nach Balleroberung Eichi, schnelles Umschalten über Berzi der Robert auf die Reise schickte, dieser den Torhüter umkurvte und sicher verwandelte. Perfekter Konter.
Mehr passierte hier dann nicht mehr. Ein jederzeit verdienter und auch in der Höhe letztendlich gerechter Auswärtssieg wurde dann mit einem geforderten Kabinenselfie noch veredelt. Kämpferisch von allen top Einstellung und auch die 4 verschiedenen Torschützen sagen viel aus über diese geschlossen gute Mannschaftsleistung.
Wer noch über die Fusion mit Grün Weiß zweifelte, sollte nun mit dem Spiel diese Zweifel beiseite räumen. Denn das was alle anderen Teams gegen uns jahrelang praktizierten, nämlich aktive Spieler aus den verschiedensten Gründen Spielpraxis zu geben oder andersweitig einzubinden, können nun auch wir. Das heißt nicht das wir alle Spiele siegreich gestalten, sondern das wir Entspannung bei der Personalplanung bekommen von der letztendlich alle profitieren. Und Würstchen, du brauchst dich nicht zu entschuldigen, ob du alle nervst oder pusht- das passt schon. In diesem Sinne...Frohe Ostern.
Die grünweiße Eintracht agierte mit: B.Güldner- S,Köhler, T.Franzl, K.Säuberlich-M.Krauß- M.Planitzer, T.Werner, A.Eichler, D.Rubitzsch- R.Krause, M.Herfurth / T.Geyer, The Darm Eschweiler, A.Berzau
Tore: 0-1 Herfe, 0-2 Plane, 0-3 Stackie, 0-4 Robbie Kruse
Eintracht/GW Dessau - Germania 08 Roßlau 1:6 (0:3)
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- Kategorie: Spielberichte 2019
- Veröffentlicht am Samstag, 13. April 2019 07:05
- Geschrieben von Andreas Eichler
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Nach einem fast perfekten Saisonauftakt gegen die Eisenbahner aus dem Süden Dessaus fanden wir uns am gestrigen Freitagabend zu unserem 2. Saisonspiel halbwegs pünktlich an der Brachmeierei ein. Der Rasen war gemäht und sehr gut hergerichtet. Dafür war das Wetter eher für Glühwein und Co. geeignet. Aber beide Mannschaften hatten trotzdem Bock auf ein bißchen Fußball und so hieß es wieder:
Freitagabend, Fußballzeit.
Die Aufstellung war, wie bei uns üblich, auf einigen Positionen verändert. Im Mittelfeld und im Angriff gab es einige Umstellungen. Und die bringen immer auch etwas Verständigungsschwierigkeiten mit sich. Das muss nicht unbedingt ein Problem sein, aber wenn der Gegner keine Zeit zum Eingewöhnen läßt, rennt man das ganze Spiel hinterher. So war es gestern. Roßlau war, wenn man ehrlich zugibt, in punkto Strategie und leider auch im Bereich Fitness überlegen. Die Mittelfeldakteure teilten sich die Aufgabe und rotierten mustergültig. Immer, wenn wir halbwegs Ordnung hatten, kam plötzlich ein 3. oder 4. Mann um die Ecke. So entstanden viele brenzlige Situationen. 3 davon landeten im Tor. Alle irgendwie haltbar, bei allen war aber auch Pech dabei. Zweimal rutscht der Ball Bernd über die Pfoten. Einmal springt er kurz vorher total beknackt auf. Zum Pausentee diskutierten wie sehr viel. Keiner hörte dem Trainer zu. Wir beschäftigten uns in Grüppchen. Das müssen wir verbessern. Weil wir gegen solche Gegner nur ne Chance haben, wenn wir alle mit dem gleichen Plan spielen. Vielleicht sollte Achim mal Zettelchen schreiben.
Die zweite Halbzeit war etwas besser. Wir hatten mehr vom Spiel, bei Roßlau wurde auch ein bißchen gewechselt. Unsere Aktionen nach vorn ergaben mehrere gute Gelegenheiten. Mit konzentrierten, flachen Pässen kommen wir eben doch nach vorn. Der Gegner war leider noch nicht müde und konnte uns noch 3 Buden einschenken. Unser Ehrentor war Dirk vorbehalten, obwohl es Thomas W. verdient gehabt hätte. Dieser stiefelte durch die komplette Roßlauer Hälfte und nahm noch im Strafraum 3-4 Leute aus. Danach kamen leider nur zwei "Schüsschen", den Abstauber nutzte Dirk. Eine weitere Großchance wollte Sven K. unbedingt mit der Hacke machen, weil er dachte, wir bekommen dann ein Extra Tor für die B-Note. Aber das sind nur Theorien, der Ball ging nicht rein. So endete das Spiel mit 1:6.
In Hälfte 2 spielte Detlef Zohm, ein grün-weißes Urgestein den rechten Verteidiger. Detlef, Du darfst gern wiederkommen, starke Leistung.
P.S. Aufgrund meiner heutigen Reise zum Wintersport in´s Biathlonstadion von Cottbus ist der Bericht unverhältnismäßig kurz. Man sehe es mir nach.
Aufstellung:
Bernd - David, Würstchen, Sven K. - Willi, Andreas E., Thomas W., Kevin, Christian - Dirk, Herfe.
Bank: Marco, Plane, Detlef
Eintracht/GW Dessau - ESV LOK 4:2 (1:1)
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- Kategorie: Spielberichte 2019
- Veröffentlicht am Samstag, 06. April 2019 08:35
- Geschrieben von Andreas Eichler
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Am gestrigen Freitagabend war es endlich wieder so weit. Mit einer Sehnsucht, die sonst wahrscheinlich nur Kosmonauten nach 2 Jahren ohne richtiges Essen auf der MIR oder bei kleinen Kindern kurz vor Weihnachten oder Ostern zu finden ist, hatten wir auf unser erstes Saisonspiel hingefiebert. Endlich ist es wieder soweit.
Freitagabend, Fußballzeit.
Und das reimt sich sogar ein bißchen.
Der Gegner für unser erstes Saisonspiel kam aus dem Süden Dessaus. Die Eisenbahner von der LOK, in den letzten Jahren immer faire Gegner und zuletzt meist auch überlegen, fanden sich zu unserem ersten Stelldichein auf dem noch im Winterschlaf befindlichen "Rasen" in der Brachmeierei ein. Beide Mannschaften standen unter Termindruck. Am selben Abend fand ein Heimspiel des abstiegsbedrohten DRHV 06 statt. Unser Spiel war erfolgreich, das der Handballer leider nicht.
Aufgrund kurzfristiger Absagen von Willi und Herfe mussten wir etwas umstellen. Doch die Suche nach einer erfolgreichen Aufstellung geriet erstmal in den Hintergrund. Die neuen Trikots wurden ausgepackt. Es war ein bißchen wie Ostern, ganz Viele hatten sich ihre eigene Nummer gewünscht. Und mussten entsprechend im Köfferchen wühlen. Sven Malende hat hier alles richtig gemacht. Die Trikots sind, sagen wir mal vorsichtig, figurbetont geschnitten. Das motiviert, die eigene Ernährung entsprechend "anzupassen" oder sich einfach nicht mehr im Profil zu zeigen
. Plane hatte Größe XS erwischt und etwas Sorge, dass er Luftprobleme bekommen könnte. 1-2 Spieler nahmen offensichtlich im laufenden Spiel noch etwas ab, sonst hätten wir die Schere ansetzen müssen.
Aber nun endlich zum Spiel.
Diese Saison werde wir hoffentlich sehr häufig auf Matthias Krauß zurückgreifen können. Unser letzter Mann mit dem Spitznamen Würstchen (den ich extra nochmal für Achim erwähne
) führte unsere Defensive das ganze Spiel umsichtig, ruhig und motivierend. Wir spielten hinten nur mit 3 Mann und das war eine gute Entscheidung. Davor drei Zentrale im Mittelfeld und zwei Läufer außen. Hier flitzte Uschi links und Plane rechts. Bis auf wenige Ausnahmen waren alle wachsam, daher konnten wir viele gegnerische Angriffe gemeinsam klären. Das erste Tor war der Rückennummer 75 vorbehalten. Berzi, der selten in der Spitze spielen kann und links außen normalerweise kaum einen Ball bekommt, hatte 2-3 gute Gelegenheiten in Hälfte 1. Eine davon nutzte er eiskalt. Der Ball rollt durch den ganzen Strafraum, 2 Eintrachtler hauen drüber, nur Berzi nicht. Keine Chance für den Torwart. Weitere Chancen, vor allem durch Fernschüsse, blieben ungenutzt. Wir waren insgesamt etwas besser, aber wir führten nur 1:0. So kam, was kommen musste, LOK macht einen Angriff über ihre linke Seite, Tobi, mittlerweile im Spiel, kann den gegnerischen Spieler nicht stoppen und dieser trifft mit einem satten Schuss ins lange Eck. Danach war erstmal kurz etwas Unordnung im Spiel. Aber zum Glück kam recht schnell der Halbzeitpfiff.
Wir wechselten, aber zum Glück blieben die Ausgewechselten erstmal da. Uschi und Kevin waren eigentlich nur für eine Halbzeit gekommen, aber mit zunehmendem Spiel musste der eine oder andere auch mal kurz verschnaufen und so frische Kräfte tanken. Wir hatten weiter insgesamt mehr vom Spiel. Nach kurzer Findungszeit konnten wir uns im Mittelfeld sehr gut staffeln. Die eigenen Angriffe wurden zwar oft geklärt, aber wir konnten den Ball schnell zurückgewinnen. Und so erzielten wir in der Folge zwei schöne Tore. Eine Flanke von Tobi landet am langen Pfosten und gibt Dirk die Möglichkeit, sein 1. Saisontor und dann auch noch mit dem Kopf zu erzielen. Der nächste Treffer war wieder Berzi vorbehalten. Stacki auf links bedient ihn mustergültig in die Gasse und Berzi vollendet trotz Gegenspieler am Arm. Wir hatten noch weitere Gelegenheiten, doch auch die LOK hatte noch Saft. Vor allem über links passierte noch was. Einen Angriff über die blanke Seite nutzt der Torschütze vom ersten Lok Tor zu einem cleveren Paß in die Mitte. Der Stürmer nimmt noch zwei Spieler aus und schiebt an Bernds Pranke vorbei. Hier wurde es augenscheinlich nochmal ein wenig knifflig, das Spiel stand ein paar Minuten auf des Messers Schneide.
Die Entscheidung fiel mit dem zweiten Tor von Dirk. Wenn ich mich richtig erinnere, war´s ein Konter nach einer Ecke von LOK. Stacki setzt sich auf links durch und bedient Dirk am "langen" Pfosten. Jetzt war das Spiel entschieden. Man spürte, dass nichts mehr passieren wird. Der umsichtige und sehr gut pfeifende Schiri mit fragwürdigem Farbgeschmack beendete das insgesamt faire Spiel pünktlich.
Super Start in eine hoffentlich sorgenfreie Saison. Wir sind als Team aufgetreten. Wenn man bedenkt, dass einige zum Saisonauftakt aus verschiedenen Gründen verhindert waren, ist es ein sehr gutes Zeichen, dass wir trotzdem eine starke Truppe aufstellen konnten. An dieser Stelle nochmal ein großes Dankeschön an Tobi und Stacki für die Unterstützung und an Matze Begung für die Leitung des Spiels.
Startelf:
Bernd - David, Würstchen, Sven K. - Uschi, Andreas E., Eschi, Kevin, Plane - Dirk, Andreas B.
Bank: Tobi, Christian H., Stacki
Saisoneröffnung
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- Veröffentlicht am Freitag, 29. März 2019 10:54
- Geschrieben von Andreas Berzau
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Aussergewöhnlich spontan wurde seitens Eichi und Achim der Saisoneröffnungstermin in der Oberbreite verkündet.
Das diese Spontanität natürlich nicht immer den Planungen unserer Spieler entspricht war im Vornherein klar, aber trotzdem waren soviele Leute an Bord, das wir ein spontanes Spielchen gegen die Besatzung der MS Oberbreite in Erwägung brachten. Also ganz kurz, denn wir zogen es selbstverständlich vor, die Saison zu planen,potentielle Spielernamen durch die Gegend zu werfen (den von Thomas Meissner z.B.),Tee zu trinken, zu frotzeln über die Versager es FC Bayern, das Freuen über die Winnermentalitäten eines Drittligisten, den Witzen von Knäcke zu lauschen, in Erinnerungen zu schwelgen, hier und da ne Kleinigkeit zu essen-einige mit Nachtisch und das Präsentieren des neuen Trikots.
Hier bedanken wir uns wieder ausserordentlich über das Autohaus Nissan Hager & Malende sowie der Lackierer König GmbH. Während sich Sven Malende mit seiner spielerischen Qualität bei uns nebenbei noch sportlich blicken lässt, unterstützt uns unser Roger immer noch durch die Hintertür. Das ist absolut ehrenvoll und nochmals ein grosses Danke.
Weiterhin hatte uns der Coach über Klaus berichtet. Dafür, das unsere Ärzte Thomas, Norbert als auch Kevin ihm mit Rat zur Seite stehen, gebührt Ihnen ebenfalls schonmal ein grossen Dank der Mannschaft und von dieser nochmals alles Gute und schnelle Genesung für Dich, lieber Klaus.
Aber auch traurige Worte fanden den Weg durch die Runde. Denn ein längjähriger Spieler, ein knallharter Verteidiger, Uwe Wanie ist nach langer Krankheit verstorben. Hier sammelt Achim den einen oder anderen Euro um den Hinterbliebenen irgendwie in dieser schweren Zeit unsere Anteilnahme zu zeigen.
Abschliessend sei gesagt, das am kommenden Dienstag, den 02.04. offizieller Trainingsauftakt für die alten Herren ist. Hier ist 17.30 Uhr ausgemacht. Auch das erste Spiel steht vor der Tür. Die Eisenbahner der Lok aus Haideburg sind nun als erstes zu Gast am 05.04. ab 18:00 Uhr.
Jetzt wirklich abschliessend hoffen/bauen wir auf die Zuverlässigkeit aller Spieler bei der Planung der Freitage, auf verletzungsfreie Auftritte aller Akteure und natürlich auf Siege unserer Grün Weißen Eintracht. Lasst die Spiele beginnen.
Hallenturnier mit Licht aber auch Schatten....viel Schatten
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- Veröffentlicht am Freitag, 11. Januar 2019 14:23
- Geschrieben von Andreas Berzau
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Mal wieder Hallenfussball. Klar gibts einige die in hektischer Weise das Kruzifix vors Gesicht halten, aber auch andere, die in dem Budenzauber immer noch was positives sehen. Zum Beispiel das Argument Bewegung. Gerade nach den harten letzten Wochen der Völlerei.
So gings nun zum Einladungsturnier der ASG Vorwärts. Eigentlich sollten hier nur Altherrenteams antreten, aber nach diversen Absagen hatten dies nur eben die grün weiße Eintracht als auch Topfavorit Stahlbau in ihrer Bewerbungsakte. Selbst die Eintracht Altherren aus Köthen verjüngten sich auf einigen Positionen. Somit gabs mit zusammengewürfelten Teams von Fans, Freunden als auch aktiven Spielern 3 Mischmaschteams vom Groh der ASG Vorwärts Dessau.
Unser Team sollte von Anfang an nichts mit einem positiven Abschneiden sprich, Treppchenplätze, zu tun haben. Dabei fehlte es an Frische, Emotionalität als auch spielerisches Verständnis. In der Mauerstrasse hätten wir sie alle weggeballert, in einer doppelt bis dreifach großen Halle werden wir eben weggeballert. Im Spiel 1 gegen Schlappenschuster waren wir überlegen aber kassierten mit der Sirene den 1-1 Ausgleichstreffer. Gegen Stahlbau waren wir dann nach 90 Sekunden schon mit 0-2 in Rückstand, berappelten uns, zogen gleich, aber dennoch war die Überlegenheit der Stahlbauer- auch im gesamten Turnier über-nicht zu übersehen. Hier unterlag man 3-5. Gegen die ASG waren wieder die ersten 90 Sekunden spiel- und ergebnisentscheidend. Wieder schnell mit 0-2 zurück, kämpften wir uns hart ans Remis, um dann den Fight mit 2-5 zu verlieren. Im vorletzten Spiel der beiden bis dato schlechtesten Teams lag man kopfzerbrechend und haareraufend gegen die Bierbar wieder mit 0-2 hinten. Hier konnten wir den Kopf aus der peinlich geschnürten Schlinge aber noch rausziehen und siegten mit 6-2. Das letzte Spiel gegen die Eintracht aus Köthen ging dann unglücklich mit 0-1 verloren. Letzendlich bedeutete dies den 5. Platz vor der Bierbar. Den Sieg sicherte sich standesgemäß Stahlbau vor der ASG und Eintracht Köthen.
Bis zum nächsten Hallenturnier in Aken der SG Reppichau sollte man allerdings schon schauen bzw. hinterfragen, ob man sich so präsentieren möchte wie heute. Bei aller Gelassenheit und sportlicher Wertschätzung sollten dennoch ein Hauch Ernsthaftigkeit nicht fehlen. Ein Dank geht raus trotzdem an alle Beteiligten u.a. auch an den Vertreter der grün weißen Gemeinschaft, Torsten Hauptmann.
Eintracht mit : B.Güldner-K.Säuberlich, T.Hauptmann, A.Eichler (1), S.Köhler, D.Rubitzsch (4), M.Herfurth, T.Werner (6), M.Eschweiler, A.Berzau (1)











