Überraschender Coup gegen Kochstedt Oldies
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- Kategorie: Spielberichte 2012
- Veröffentlicht am Samstag, 02. Juni 2012 11:28
- Geschrieben von Andreas Berzau
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3:2 | ![]() |
Zum Heimauftritt gegen die TuS Kochstedt Oldies, die wieder favorisiert ins Spiel gingen, musste Achim Zabel wieder auf einige bewährte Kräfte wie A.Schöne und P.Legner verzichten. Dies machte sich wieder in der Anfangsformation bemerkbar, in der der Stratege und Fädenzieher T.Elste sich erstmalig in der Abwehr einfinden musste. Weiterhin durfte der zuletzt arg gescholtene Torhüter P.Breitmann neben D.Rubitzsch im Sturm ran.
Wie erwartet und gewohnt spielten die Gäste im Mittelfeld gekonnt durch viel Spielverständnis und Laufarbeit ihre Stärken aus, das Eintrachtmittelfeld ließ ihren Gegnern zum Teil bewusst viel Platz um hinten die Räume enger zu machen, die Abwehr aber konnte die entscheidenen Bälle gut vorm Sechzehner halten. Nach 10 Minuten ca. nutzte A.Hänsch eine Unsicherheit der Kochstedter Abwehr zur 1-0 Führung aus, als er den Torhüter der Gäste per Fernschuss aus gut und gerne 22 Metern bezwang....Traumtor-Danke.
Wütende Angriffe der Schwarz-Weissen waren die Folge, die dann durch einen guten Pass in die Schnittstelle der Eintracht Abwehr und dem dann überlegten Abschluss des Stürmers der Kochstedter den nicht unverdienten Ausgleich erzielen konnten.
Kurz vor der Pause, war dann Thomas Elste nicht mehr zu halten und trat zu einem 40,5m Solo nach einer Ecke der Kochstedter an, wobei er dann den wieder gestarteteten D.Rubitzsch einen Zuckerpass durchsteckte und dieser zur wiederholten Führung ins lange Eck schob...Traumkonter -Danke. Hier sah man deutlich das Leistungsgefälle im Team der Zoberberger, die offensiv überzeugen konnten aber an diesem Freitag doch arge Schwächen in der Defensive hatten.
Nach der Pause stürmte nun Kochstedt aufs Tor der Gastgeber, die aber zu Beginn der 2.Hälfte nichts zuliessen. Eintracht wollte nun über Konter die Entscheidung suchen, was sich im Endeffekt wieder als negativ zeigte, da nun viele Löcher in den Socken des Eintrachtmittelfelds einfach nicht gestopft wurden und TuS viel Druck aufbauen konnte.
Nachdem ein Kopfball von Kochstedt und ein Fernschuss noch knapp daneben gingen, erzielte dann Kochstedt wieder den Ausgleich. Diesem platzierten Schuss konnte Schlussmann R.Pannier nichts entgegensetzen.
Nun dachten die zahlreich erschienenen Zuschauer , dass die Eintracht nun auseinanderfällt, aber die weisen Worte unseres Achim Zabel schienen nach dem Desaster der letzten Woche gefruchtet zu haben, denn Kampf und Leidenschaft stimmte und gipfelte dann wieder mit dem 3-2 Siegtreffer durch Andy Hänsch, der Fussballgott sei Dank, den Ball aus 18 Metern nicht richtig traf und dieser Volleyschuss ins lange Eck trudelte...Traumtor-Danke. Damit hatten Eintracht den Kochstedtern den Zahn gezogen und mit Glück und Geschick wurde dieses überraschende Ergebnis über die Zeit gebracht.
Leider beklagten sich am Ende einige Kochstedter, die scheinbar auch von der Niederlage ihres Team überrascht worden waren, über ein oder zwei jüngere Jahrgänge im Kader der Eintracht. Sie vergaßen aber, dass mit Achim Zabel und Klaus Kottke Spieler im Team der Eintracht waren, die ihre Väter sein hätten können.
Somit gleicht sich so etwas wieder aus...somit 3 Euro ins Phrasenschwein.
Torfolge: 1-0 A.Hänsch,;1-1;2-1 D.Rubitzsch;2-2;3-2 A.Hänsch
Aufstellung: R.Pannier, T.Wünsch, T.Elste, R.König, T.Franzl, A.Eichler, B.Güldner, A.Berzau, P.Breitmann, A.Hänsch, D.Rubitzsch, A.Zabel, K.Kottke, S.Malende
ASG Vorwärts Dessau - Eintracht Dessau 6:3 (2:1)
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- Kategorie: Spielberichte 2012
- Veröffentlicht am Samstag, 26. Mai 2012 11:32
- Geschrieben von Andreas Berzau
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6:3 | ![]() |
Gegen die "Alten Herren " der ASG Vorwärts, welche angereichert war mit mind. einer Portion Landesklasse wollten die Kicker aus dem Westen Dessaus auch ohne Torkanone D.Rubitzsch bestehen, welcher sich zur gleichen Zeit wohl gerade badend in der Ostsee tummelte.Weiterhin fehlte verletzungsbedingt Alexander Schöne der zumindest als Fan auf der VIP Tribüne Platz nahm. Beide Teams spielten in fast identischen farblichen Trikots was nicht nur dem Schiri hätte auffallen müssen sondern auch im Laufe der Spielzeit einigen Akteuren der Eintracht zu schaffen machte.
Andy Hänsch vermochte die von Achim Zabel ausgegebene Taktik sofort umzusetzen und konnte nach einem phantastischen Zuspiel von Klaus Kottke den Ball nach 2 Minuten am Torhüter vorbei zur 1-0 Führung schieben. Da staunten nicht nur die ASG Spieler. Aufgrund der zahlreich vertretenden LK Kicker vermochte dann doch Vorwärts immer den Ball geschickt Richtung Eintracht Gehäuse zu spielen, aber nur durch individuelle Fehler konnte die ASG dann die zwischenzeitliche Führung von 2-1 erzielen. Hier hätte man in den Zweikämpfen kompromissloser agieren und die Bälle einfach in die nahgelegene Mulde schiessen MÜSSEN.
Aber immer wieder durch Andy Hänsch im Angriff konnte auch die ASG Abwehr ordentlich beschäftigt werden, was unser Bernd Güldner fast zu nutzen wusste als er nach Zuspiel jenes Andy Hänsch den Torwart verlud aber der Ball am langen Pfosten vorbeizog. Pech gehabt. So ging man mit einem 1-2 in die Pause, wo man nicht nur der Chance von Bernd nachtrauerte sondern auch nach Wasser lechzte, was die ASG Verantwortlichen nicht da hatten-traurig aber wahr.
Nach dem Wiederanpfiff spielte jetzt nur noch Vorwärts, die mit langen Bällen die Abwehr um Peter Legner von einer Verlegenheit in die andere stürzte. So passierte das 3-1 als sich Torhüter und Verteidiger unschlüssig waren, wer den Ball nun wegdrischt und N.Frauendorf "Danke" sagte und ins leere Tor einschob. Wieder war die gute erste Halbzeit passe´, lediglich vereinzelt passierte etwas vor dem Tor der ASG. Nach einem Zuspiel in die Schnittstelle von T.Wünsch setzte A.Berzau nach und wurde vom Torhüter gestoppt, was der nicht immer sichere Referee mit einem Elfmeterpfiff bestrafte.
Peter Legner verwandelte wie ein Chelseaspieler ,eiskalt. Jetzt sollte ein Ruck durchs Team gehen, aber im direkten Gegenangriff fiel sofort das 4-2, wieder katastrophale Abstimmungsfehler zwischen Torhüter und Abwehr sorgten für den K.O Schlag. Die ASG stürmte nun weiter , machte noch das 5.Tor und 6.Tor, als sich nach verbalen Streitereien unser Torhüter den Zorn des Schiris zufügte und dieser unseren P.Breitmann wegen grober Unsportlichkeit duschen schickte. Dafür rückte R.Pannier zwischen die Pfosten und hatte auch hier noch jede Menge Arbeit. Chance waren trotzdem aber noch vorhanden hatte, die aber ein Spieler der ASG strittig von der Linie klären konnte und der Torwart einen Schuss um den Pfosten lenkte, Pech hatte Peter Legner mit einem Kopfballknaller ans Aluminium nach einer Ecke. Andreas Eichler holte dann nach einem unnachahmlichen Solo den 2.Elfer des Tages heraus, den dann A.Hänsch zur Ergebniskosmetik von 3-6 nutzte.
Fazit: Wiedereinmal schlägt sich die Eintracht in Hälfte eins wacker, vergisst aber das ein Spiel zwei Halbzeiten hat und schlägt somit sich selbst. Diese Unkonstanz und Undisziplin verhinderte an diesem Abend ein besseres Ergebnis gegen nicht zwingend starke Gastgeber, was aufgrund der Stärke des Kaders doch überraschte. Weiterhin stellt das Gesabbere nach Fehlern unter den Spielern ein großes Problem dar, so verkauft man sich nicht auf des Gegners Platz und durch unserem Auftreten als Mannschaft mit dem Platzverweis durch unseren Torhüter dann einfach nur noch peinlich war.
Hier sollte endlich mal Klarheit geschaffen werden, wer das Sagen auf dem Platz hat und wer am besten gar nichts sagt, damit so etwas wie am Freitag Abend nicht nochmal passiert.
Torfolge: 0-1A.Hänsch, 1-1; 2-1;3-1;3-2 P.Legner (11m); 4-2;5-2;6-2; 6-3 A.Hänsch (11m)
Aufstellung: P.Breitmann, S.Blanke, T.Wünsch, P.Legner, M.Eschberger, A.Eichler, R.König, A.Berzau, A.Zabel, K,Kottke, A.Hänsch, S.Malende, R.Pannier, B.Güldner
Eintracht Dessau - FSG Steutz-Leps 1:0
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- Veröffentlicht am Samstag, 19. Mai 2012 11:36
- Geschrieben von Dirk
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Einen Tag nach Himmelfahrt eine schlagkräftige Truppe zusammen zu stellen, war in der Vergangenheit immer ein schwieriges Unterfangen. Diesmal waren wir zu Spielbeginn zumindest vollzählig, und kurz vor der Halbzeitpause gesellte sich mit Sven Malende, welcher berufsbedingt immer erst nach 18 Uhr erscheinen kann, ein zwölfter Spieler zum Team.
Gegen die Gäste vom anderen (Elbe)Ufer machte die Eintracht sofort Druck und erspielte sich durch die Überlegenheit im Mittelfeld viele gute Möglichkeiten. Auf einen Torerfolg warteten Spieler und Fans von Eintracht Dessau bis zur Halbzeitpause aber vergebens.
Nach dem Seitenwechsel das gleiche Spiel, die Eintracht machte das Spiel aber ein Tor blieb leider aus. Als sich schon fast alle mit einem 0:0 Unentschieden mehr oder weniger reisgniert abgefunden hatten, dann doch das erlösende 1:0 für den Gastgeber. Dirk Rubitzsch bekam den Ball am 16m Raum und machte zwei Versuche um mit rechts auf das Gästetor zu schießen, da sein Gegenspieler aber immer den Weg zum Tor versperrte, legte er sich kurzerhand den Ball auf links und zog kurzentschlossen und fast unhaltbar für den Steutzer Keeper in das linke untere Eck ab.
Dieses Ergebnis verwaltete die Eintracht bis zum Schlußpfiff und hatte sogar noch Möglichkeiten auf 2:0 zu erhöhen. Aber letztendlich waren die Eintracht Kicker mit diesem Ergebnis zufrieden und konnten sich mit einem Erfolgserlebnis in das verdiente Wochenende verabschieden.
Eintracht Dessau: Patrick Breitmann, Achim Zabel, Bernd Güldner, Dirk Rubitzsch, Roger König, Sven Malende, Tobias Franzl, Marko Förster, Torsten Wünsch, Simon, Reinhardt Knauer
Tore: Dirk Rubitzsch
Faire Eintracht unterliegt Aken 1:7
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- Kategorie: Spielberichte 2012
- Veröffentlicht am Samstag, 12. Mai 2012 11:37
- Geschrieben von Andreas Berzau
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An diesem Freitag schipperten die Leichtmatrosen der MS Eintracht die Elbe flussabwärts nach Aken, um beim Gastgeber Elbe Aken die dortigen Fischfangnetze kaputt zuschiessen.
14 Spieler hatte Kapitän Achim Zabel an Bord, der Wettergott hatte ein Einsehen und verhalf den Akteuren zur Abkühlung mit leichtem Nieselregen.
Mit dem ersten Angriff im Spiel gingen die Hausherren prompt in Führung, als sich zwei Mittelfeldspieler der Eintracht verknobelten und der TSV im Umschaltspiel gedanklich schneller war. Wer jetzt aber dachte, das ginge so weiter, musste auf ein anderes Boot umsteigen, denn Eintracht hielt den wütenden Angriffen der Akener stand und hatte teils hochkarätige Chancen durch D.Rubitzsch, Jens Richter oder P.Legner. Leider wurden diese Chancen nicht genutzt. Aber auch Aken wusste zu gefallen und somit hatten die zahlreich erschienen Zuschauer ein flottes Fussballspiel zu Gesicht bekommen.
Das Halbzeitergebnis von 1-0 für den Gastgeber war schmeichelhaft, denn ein 3-3 hätte den Spielverlauf doch eher wiedergegeben. Somit forderte Achim Zabel nochmal Dampf und schwor seine Truppe ein, noch mehr Kohlen in den Kessel zu werfen.
Aber heute hatte Eintracht wohl den Samaritertag ausgerufen, denn die sich zu keifernden Elbestädter taten den Akteuren der Eintracht wohl ziemlich leid und nach der Halbzeit wurde dann die komplette Ordnung über Bord geworfen.
Viel zu offen und zu weit weg von den Gegenspielern hatten die Akener nun leichtes Spiel und konnten ihre läuferische Überlegenheit ausnutzen. Fair ließ man jetzt jeden Gegenspieler laufen und die hatten keine Mühe die Führung auf 5-0 auszubauen. Die Freude war auf Seiten der Akener riesig, der Wirt der Akener Schiffstaverne lobte wohl auch schon Freibier zur Feier des Tages aus. Lediglich Roger König beginn Meuterei, als er sich mutig den Ball nahm und sich gegen 5 (!) Klabautermänner aus Aken durchsetzen konnte und überlegt in die lange Ecke einschob. Ganz abschlachten wollte er sich dann doch nicht. Aken kam noch zu zwei weiteren Treffern, nachdem sich die Hintermannschaft weiter am Elbstrand sonnte. Aber anders als in Halbzeit eins hatte nun Eintracht keine nennenswerte Möglichkeit auf Ergebniskosmetik mehr.
Am Ende fiel der Sieg des TSV Elbe Aken aufgrund der 1. Halbzeit durchaus verdient, aber 3 Törchen zu hoch aus. Leider wurden die eigenen Chancen auf ein besseres Ergebnis fahrlässig versemmelt, weiterhin zeigten einige Akteure Schwächen bei Eckbällen für das eigene Team. Auch das Mittelfeld offenbarte Unzulänglichkeiten im Umkehrspiel und bei der Abstimmung.
Aber da die Eintracht ja bemüht war, den Gastgebern den Freitag nicht zu vermiesen, konnte man aufgrund der starken 1.Halbzeit einen Teilerfolg verbuchen und das Lachen war bei den glücklichen Gesichtern der Akener schnell wieder bei der Eintracht zurück.
Somit Schiff Ahoi !!!
An Bord der MS Eintracht: P.Breitmann, T.Wünsch, P.Legner, M.Eschberger, T.Franzl, B.Güldner, R.König, A.Berzau, S.Malende, A.Zabel, K.Kottke, D.Rubitzsch, J.Richter, R.Pannier
Tor: R.König
Eintracht Dessau - Walternienburg 1:1
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- Kategorie: Spielberichte 2012
- Veröffentlicht am Samstag, 05. Mai 2012 11:39
- Geschrieben von Andreas Berzau
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Während die Verhandlungen über den Verbleib auf dem Sportgelände Schaftrift mit einem Verein laufen, traf die heimische Eintracht Elf auf den Walternienburger SV.
Zu Beginn lieferten sich beide einen offenen Schlagabtausch, gute Chancen hatten aber die Gäste, die durch hervorragendes Kurzpassspiel im Mittelfeld aber auch durch gefährliche Steilpässe zu gefallen wussten. Keeper Patrick Breitmann mit einer tollen Parade und der Pfosten halfen der Eintracht in der Anfangsphase, als man doch im Mittelfeld zu offen und zu weit weg von den Männern stand. Eintracht hatte durch Bernd Güldner eine sehr gute Möglichkeit, aber er traf leider nur das Außennetz. Aber auch Distanzschüsse brachten nicht den gewünschten Erfolg. Trotzdem gingen die durchaus symphatischen Gäste durch einen kapitalen Fehler beim Spielaufbau nicht unverdient in Führung.
Die Angriffsbemühungen seitens der Eintracht wurden aber nun immer wieder von der gut organisierten Abwehr zunichte gemacht.
D.Rubitzsch und der Rest der Bande schien immer wieder gegen eine Betonwand zu laufen, denn die Jungs aus dem Land jenseits der Elbe hatten wohl Stoppschilder auf dem Kopf, denn vor das Tor der Gäste kamen die Gastgeber immer weniger.Pech hatten die Eintrachtler als Schiri Hotte Römer wiedereinmal ein klaren Handelfmeter nicht gab, egal ob Absicht oder nicht, der Ball wurde vom Gegner fast aufgefangen.
Zur Pause lag Eintracht mit 0-1 in Rückstand. Zur Halbzeit wusch Achim Zabel seinen Jungs ordentlich den Kopf. Das Shampoo sollte Wunderwirkung gehabt haben, denn nach der Pause entwickelte sich zusehends das Spiel auf ein Tor. Auch ruppiger ging es jetzt zu, denn Eintracht verbiss sich jetzt zusehends in der Abwehr der Gäste, aber leider wurde wieder viel durch die Mitte agiert, während oft die Außen stiefmütterlich wie bei Aschenputtel behandelt wurden.
Die gelegentlichen Konter der Walternienburger wurden von der Defensive um Peter Legner und Alex Schöne relativ sicher abgewehrt.
Aber als Torhüter P. Breitmann mit einem Abschlag das ganze Mittelfeld der Gäste überbrückte und K,Kottke eiskalt verwandelte, kannte der Jubel auf Seiten der Eintracht keine Grenzen-und wie man es gewohnt ist bei der Eintracht-lassen sich Torschützen gerne auswechseln um den Ruhm und den Applaus zu kassieren-verdient hat er´s...
Danach passierte außer einem Treffer in den schmerzlichen Bereich eines W´burgers nicht mehr viel. Schiri Römer lies nicht viel nachspielen und pfiff ein gutes Altherrenspiel mit einem versöhnlichen Ergebnis für die Eintracht aber auch für die Gäste einfach ab.
Am Ende waren sich alle Beteiligten einig, das ein Wiedersehen beider Teams nur eine Frage des Spielansetzungplanes ist, zumal R.Pannier sich schon die um Grillmodalitäten beim Rückspiel mit den Verantwortlichen des WSV geeinigt zu haben schien.
In diesem Sinne....
Aufstellung: P.Breitmann, T.Wünsch, P.Legner, A.Schöne, U.Wanie, A.Berzau, A.Eichler, R.König, B.Güldner, D.Rubitzsch, S.Malende, A.Zabel, K.Kottke


















