Eintracht Dessau - Empor Waldersee 2-3
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- Kategorie: Spielberichte 2013
- Veröffentlicht am Freitag, 20. September 2013 11:59
- Geschrieben von Andreas Berzau
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2:3 | ![]() |
Nach den letzten 3 Niederlagen wollten die Eintrachtkicker zeigen, daß sie diese Serie einreißen wollten, dies gelang zumindest einem Spieler. Die Vorzeichen standen im Vorfeld nicht so schlecht. Während Coach Achim im Urlaub weilte, konnte nun Interimstrainer Dirk Rubitzsch wieder die 3 Verletzten Thomas, Willi und Berzi aufbieten, dazu kamen mit einem Exaktiven und Debütanten Marco Dommes und dem ehemaligen Eintrachtkicker Jens Richter, der seine Töppen desöfteren in Reppichau (leider) schnürt und schon letzte Woche in Kochstedt dabei war, zwei "Neue" in den Zabel/ Kottke Sportpark. Waldersee trat aufgrund von Personalproblemen nur mit 9 Mann die weite Anreise über die Mulde in die Schaftrift an. Fair wie die Eintracht nun mal ist, lieh diese unseren wichtigsten Spieler, Michael Eschweiler, an jene Waldeser aus. Trotzdem wurde das Spielsystem nun arg durcheinander gerüttelt, da Tobi Franzl aufgrund eines steifen Körperteils (?) ins Tor musste.
Das Spiel begann seitens der Eintracht spielbestimmend aus einer sehr sicheren Defensive. Meise versuchte desöfteren die Lücken im Mittelfeld zu schließen. Chancen blieben aber Mangelware. Lediglich Dirk mit einem Kopfball und der schnelle Steffen prüften den Torhüter gefährlich. Bei den Gästen agierte man vorsichtig in einem Betonring um deren Spielmacher Eschi. Auch hier hatte Waldersee einige gute Möglichkeiten, weil der Stürmer der Vorstädter einige fiese Nadelstiche setzte. Nach einem fetten Guss von oben, pfiff Schiri Naumann von Grün Weiß Dessau zur Pause. Die beiden Bankangestellten Willi und Berzi motivierten das Team für die zweite Hälfte. Scheinbar hatte sich aber Empor das zu Herzen genommen, Eschi verriet wohl, das die Pause desöfteren Gift und Galle für die Eintracht ist und Waldersee lag nach 3 Minuten in Halbzeit 2 in Führung. Tobi Franzl konnte den Schuss zwar noch gut parieren, den Knienachschuss in den Winkel konnte er aber nicht verhindern. Nach einer gelungen Aktion über Steffen gelang Topscorer Herfi der nicht unverdiente Ausgleich. Sein Heber war durchaus sehenswert. Keine 5 Minuten später war der 1 Tore Abstand zugunsten der Gäste wieder hergestellt und es stand 1-2 . Aus heiterem Himmel, Waldersee konnte sein Glück kaum fassen. Nun versuchte Dirk Rubitzsch das Ergebnis zumindest auszugleichen und beorderte Berzi aufs Feld. Zugebeben nicht ganz fair, aber legitim. Andere Teams wären gleich mit 11 Mann aufgelaufen. Eintracht rannte wütend aufs Emportor, vieles sah sehr nach Zufall aus. Aber Berzi hatte heute sein Schussglück wiedergefunden und hämmerte aus gut und gerne 20 Metern den Ball ins Tor zum Ausgleich. Jetzt drückte die Eintracht, ohne sich große Chancen zu erarbeiten, Waldersee versuchte sich das ein oder andere Mal über Ihren Libero(!) mit Kontern. In dieser Drangphase gelang den Gästen durch jenen Libero Maik Laue, der K.O. Schlag in diesem Spiel für die Eintracht. Ein Einwurf für die Heimelf wurde zur Großchance für Waldersee, die diese dann auch eiskalt nutzten. Es gab noch wenige Möglichkeiten , Marco Dommes nach Ecke von Berzi, eine sehr gute Chance durch Jens Richter und Fernschüsse von Dirk und David brachten leider nicht den zumindest verdienten Punkt für den Gastgeber und so pfiff der sehr gute Schiedsrichter das faire Spiel mit einem Lächeln auf dem Gesicht ab.
Verbessert zeigte sich die Eintracht in Sachen Herz und Leidenschaft, Abzüge in der B-Note gabs natürlich im spielerischem Element, auch dadurch, das vieles Stückwerk blieb, geschuldet dem ungewohnten Positionsspiel und der "Neuen" . Diese würden wir gerne wieder öfters begrüßen, ebenso den guten Schiedsrichter. Nach dem Spiel war dann doch wieder schnell gute Stimmung, Eschi entschuldigte sich beim Team für seine grandiose Leistung. Gegen Zerbst wird's wieder ein anderes aber auch einfaches Spiel.
Eintracht mit: T.Franzl, D.Meier, T.Meißner, A.Eichler, S.Köhler, J.Richter, D.Rubitzsch, S.Krawzcyk, M.Herfurth, M.Dommes, A.Wille, A.Berzau, R.Pannier, (M.Eschweiler)
Tore: 0-1; 1-1 M.Herfurth,1-2; 2-2 A.Berzau, 2-3
Blau-Weiß Klieken - Eintracht Dessau 4:1
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- Kategorie: Spielberichte 2013
- Veröffentlicht am Sonntag, 08. September 2013 07:27
- Geschrieben von Dirk
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4:1 | ![]() |
Zum Heimspiel gegen die Eintracht hatten sich die Kliekener viel vorgenommen, galt es doch die Hinspielniederlage zu egalisieren. Von Anfang an waren die Kliekener das spielbestimmende Team und gingen auch wesentlich aggressiver in die Zweikämpfe. Schon nach wenigen Minuten stand es 1:0 für die Gastgeber, als eine zu kurz geratene Rückgabe auf unseren Schlußmann Bernd von einem Kliekener Stürmer für den ersten Treffer der Partie sorgte. Eintracht stemmte sich gegen die drohende Niederlage und verteidigte verbissen den eigenen Strafraum, für den Schiedsrichter wohl etwas zu verbissen, zwei Elfmeter gegen die Eintracht, davon einer zumindest nicht unumstritten, stellten die Weichen frühzeitig auf Sieg für Blau-Weiß. Ein perfektes Kopfballtor kurz vor der Pause machte die Entscheidung zugunsten der Gastgeber perfekt.
Nach dem Seitenwechsel war Schadensbegrenzung angesagt, Eintracht kam besser in die Partie und erarbeitete sich sogar einige Chancen. Bis zur letzten Minute mußten die Eintracht Kicker auf den Ehrentreffer warten. Der Schiedsrichter hatte ein Einsehen und gab Elfmeter für die Eintracht. Dirk Rubitzsch ließ dem Schlußmann keine Chance und verwandelte sicher zum 4:1 Endstand.
Eintracht: Bernd Güldner, Achim Zabel, Steffen Krawczyk, Dirk Rubitzsch, Mike Herfurth, Peter Legner, Reinhard Knauer, Tobias Franzl, Sven Malende, Eschi, Sven Köhler, Andreas Eichler, Thomas Elste
Eintracht Dessau - Grün Weiß Dessau 1-2
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- Kategorie: Spielberichte 2013
- Veröffentlicht am Freitag, 30. August 2013 12:31
- Geschrieben von Andreas Berzau
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Die Serie von 8 ungeschlagenen Spielen ist am gestrigen Tag gerissen. Und das gegen Grün Weiss, unserem Nachbarn von der Brachmeierei und was das schlimmste ist....verdient. Sowas von verdient. Unser Coach hatte eigentlich ne gute Truppe beisammen, Ralf Pannier stand wieder zwischen den Alustangen und auch sonst hatte man bis auf die Dauerverletzten und Thomas Elste alles an Bord. Das Spiel hatte zudem noch etliche Zuschauer, denn ein Handballtrainingslager der DRHV Mädels fand auf dem Gelände des Heiligen Geistfeldes der Eintracht statt.
Eintracht begann sehr zerfahren und nervös, unerklärliche Abspielfehler im Aufbau, zudem immer lange Pässe mangels Anspielstationen prägten das magere Auftreten der Eintracht. Grün Weiss hatte sich sehr schnell eingestellt und wenig Probleme mit der Offensive, die teils nur aus 2-4 Leuten bestand, da der Rest sich kaum über die Mittellinie traute und somit keinen Druck auf die Abwehr der Gäste ausüben konnte. Diese nutzten dann nach einer Vierteklstunde das schwache Zweikampfverhalten und die allgemeine Unsicherheit beim 0-1 aus. Allerdings fiel der Treffer aus einer knappen Abseitsposition, die aber Horst Römer nicht sehen konnte. Der Stürmer der Gäste überwand den bis dahin beschäftigungslosen Ralph Pannier. Immer wieder schwächte sich Eintracht oft durch Fehler und Streitereien wegen unpräziser Torabstösse oder Ein-und Auswechslungen selbst, die schon nach 10 Minuten stattfanden. Sicherheit brachten diese Umstellungen auch nicht. Die wenigen Vorstösse oder Standards durch Ecken waren an Harmlosigkeit nicht zu überbieten. Trotzdem hatten die Kicker von der Schaftrift zwei absolute Hochkaräter, die aber nicht verwertet wurden. Somit sollte es zur Halbzeit gehen.
Nach der Pause, die eigentlich von gegenseitigen Schuldzuweisungen und Vorhalten von Fehlern geprägt wurden, kam der Gastgeber nun doch besser ins Spiel, eigentlich war es nun ein Spiel auf ein Tor, GW zog sich sehr weit zurück und rührte nun Beton an. Die Abwehr haute aber die immer öfter nun planlos in die Mitte geschlagenen Bälle des nicht vorhandenen Mittelfeldes der Eintracht einfach wieder raus, dieses Ping Pong zerrte deutlich an den Nerven aller Beteiligten sowie den Zuschauern. Der Ausgleich für die Eintracht kam doch dann irgendwie sehr glücklich. Ein GW Spieler verletzte sich bei eine dieser Abwehraktionen und lag am Strafraum, während die Eintracht einen weiteren Angriff vornahm. Während die Grün Weißen schon abschalteten, gelang Peter Legner doch sehenswert der Ausgleich, heftige Proteste der Gäste waren danach die Folge. Zugegeben war es eine knifflige Situation für Schiri Römer, war dies doch alles in Sekunden passiert. Wenn man aber jetzt dachte, das das Spiel kippt, der täuschte sich gewaltig, denn den wütenden Attacken der Gastgeber folgte ein Konter der Gäste. Die Abwehr konnte einen langen Ball nicht richtig klären bzw. kontrollieren und der Stürmer der Gäste konnte den Ball an den wieder chancenlosen R.Pannier im Tor unterbringen. Dies war dann der endgültige Knockout für Eintracht, lediglich ein paar Fernschüsse registrierten die Statistiker noch.
Alles in allem war es ein gebrauchter Tag für die Fußballer der Eintracht. Selbstherrlliches Auftreten und selbstgefälliges Spielen ohne Laufbereitschaft und Willen sollten den Eintrachtlern den fest eingeplanten Sieg gegen Grün-Weiß einen Strich durch die Rechnung machen. Somit kam Grün-Weiß seit 3 Jahren wieder zu einem Sieg gegen uns. Auch diese negative Serie rieß heute, allerdings zugunsten der Gäste.
Trotzdem schmeckte allen das Bier und das leckere Essen zu Ehren unserer Geburtstagskinder. Alle waren geblieben und bewunderten dann noch das sehenswerte Höhenfeuerwerk. Dafür nochmal herzlichen Dank an die Grillmeister und an Knäcke.
Aufstellung: R.Pannier, D.Meier, R.Knauer, P.Legner, S.Köhler, A.Eichler, Edeltechniker, das Handy, M.Eschweiler, M.Herfurth, D.Rubitzsch, T.Wünsch, S.Malende. A.Zabel, B.Güldner
Tore: 0-1 Elze, 1-1 P.Legner, 1-2 Kirste
Eintracht Dessau- ASG Vorwärts 1-0
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- Kategorie: Spielberichte 2013
- Veröffentlicht am Donnerstag, 22. August 2013 09:38
- Geschrieben von Andreas Berzau
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Eine fast komplette Mannschaft fehlte an diesem Spieltag bei der Eintracht. Trotzdem konnte das Team um Achim Zabel erneut überzeugen und das Spiel mit 1-0 nach Hause schaukeln. Das Tor fiel durch einen wiederholten Strafstoß, da der vorherige Elfmeter regelwidrig durch einen ASG Akteur behindert worden war. Torschütze war Mike Herfurth. Trotz der Besetzungssorgen vorab war die Eintracht überlegen und haderte lediglich mit der Chancenverwertung. Die Gäste wirkten sehr pomadig und konnten sich bei Ihrem Torhüter bedanken, der das Spiel noch lange offen hielt. Schiedsrichter im übrigen war unser ehemaliger Mitspieler Patrick Breittmann, der sich bereit erklärte, das Spiel zu leiten. Dafür bedankt sich die Eintracht nochmals.
Aufstellung: B.Güldner, S.Köhler, P.Legner, R.Knauer, S.Krawzcyk, A.Zabel, T.Elste, Robbery, T.Eschweiler, M.Herfurth, K.Kottke, S.Malende
Tor: 1-0 M.Herfurth (11m)
Stahlbau Dessau - Eintracht Dessau 3-4
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 01. August 2013 20:52
- Geschrieben von Andreas Berzau
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Bei ultrasommerlichen Temperaturen im Glutofen Dessau duellierten sich heute Abend die zwei alten Rivalen. Hatte die Eintracht schon in der Hallenrunde die Nase vorn, sollte sich das heut nicht ändern. Trotz der bekannten Ausfälle waren heute wieder 14 Leute im Bikini auf dem traditionsreichen Lorkpark anwesend.
Stahlbau hatte die erste Schusschance im Spiel, die Bernd aber noch durch gutes Auge am Pfosten vorbeiguckte. Hier deutete sich die Taktik des Gastgebers an, hatten sie wohl scheinbar die Schwachstelle im Eintrachtkader ausgemacht. Das erste Tor fiel dann schon relativ zeitig, als Herfi einen schnell ausgeführten Freistoss von der linken Seite von Robbery lupenrein nach 2 Minuten in die lange Ecke abschloss. Stahlbau war jetzt schon am Boden. Denen fiel nix ein, einzig allein Maggie Merker hielt das Streichholz für ein lodernes Strohfeuer in der Hand der Törtner. Das 2-0, noch vor der von beiden Mannschaften geeinigten Trinkpause, war eigentlich schon die Entscheidung. Robbery setzte sich hier nach schönen Steilpass von Thomas Elste gegen den Schlussmann von Stahlbau auch mit ein wenig Glück durch und schob zur beruhigenden Führung ein. Stahlbau versuchte noch durch lange Pässe in die Schnittstelle, zweifelhafte Freistösse und die ein oder andere Ecke, Torhüter Bernd zu beschäftigen, mehr passierte dann eigentlich nicht mehr. Auch weil nach der Trinkpause mehr Sicherheit in den eigenen Reihen einkehrte.
Was dann allerdings nach der Halbzeitpause passierte, kann man gar nicht in diesen Text packen. Eichi und Achim mahnten noch zur Besonnenheit, und schon stand es nach 3 Minuten in der 2 Halbzeit 2-2 Unentschieden. Ein kapitales Missverständnis in der Abwehr und ein klarer Torhüterfehler von Bernd keimten Hoffnung bei den hoffnungslos schwachen und sich immer wieder ankeifernden Stahlbauern. Die Taktik mit der Schwachstelle schien jetzt aufzugehn, das Spiel drehte sich nun komplett. Gott sei Dank konnte Dirk Rubitzsch vor der Trinkpause wieder die Führung erzielen, als man einen Konter blitzsauber ausspielte. Trotzdem war Unordnung eingekehrt, plötzlich spielte man zeitweilig mit 3 Spitzen und hatte damit viele Löcher im zentralen Mittelfeld. Mit Glück und Geschick passierte aber dennoch nicht viel, einige brenzlige Situationen hatte die Abwehr zu überstehen. Ein weiteres Tor für die Gäste übersah allerdings Schiri Laute großzügig. Torhüter Steittmann bestätigte nach dem Spiel die Bedenken, so das eigentlich der 2 Tore Abstand wieder hergestellt war. Eigentlich. Pustekuchen...Hätte hätte Fahradkette...
Denn danach sorgte unser Torhüter, der jetzt im Brennpunkt stand, immer wieder für Spannung. Maggie Merker wurde nun desöfteren von der Eintracht bearbeitet und Stahlbau hatte Freistoß um Freistoß. Wieder verhielt sich die Hintermannschaft nun nicht gut, das Forechecking der Gastgeber zeigte Wirkung. Einen dieser Freistösse konnte dann Stahlbau zum 3-3 einnetzen.Torhüter Bernd schien geblendet, aber er hatte, auch für alle Zuschauer ersichtlich, irgendwie Blei an den Füßen, denn irgendeine dunkle Macht hielt ihm am Boden, so das er nicht springen konnte. UNFAIR!!!! Dieser überraschende und wirklich unverdiente Treffer fiel eigentlich schon 2 Minuten vor Ultimo-Eintracht schien mal wieder mit leeren Händen gegen Stahlbau abzureisen. Aber das Team gab nicht auf und so konnte Robbery von rechts eine Bogenlampe in den Strafraum schießen. Der Satellit stürzte dann mit ein wenig Schnee zu Boden, konnte scheinbar geklärt werden, aber unser Doktor, Thomas Elste hatte kein Einsehen mit den Heavy Metlern und drosch das Ding in die Maschen zum umjubelten 4-3 Endstand.
Endstand? Dachte man, denn wieder konnte David den Stürmer der Gastgeber nur unsanft stoppen, ein letzter Freistoß sollte es sein. Nun war Anarchie und Desorientierung Herr im Lorkpark. Jeder wusste was passieren sollte....aber aus irgendeinen Grund sollte der Fußballgott ein Einsehen haben und aus dem Freistoß wurde, außer viel Getöse und Harakiri auf der eigenen Torlinie, nichts aus dem unverdienten 4-4 Ausgleichstreffer. Nach diesen wahnsinnigen letzten 5 Minuten pfiff Schiri Laute ab und die Eintracht hatte mit dem Sieg gegen den Erzrivalen den Bock endlich umgestoßen. Das Spiel kostete nicht nur Schweiß und Kilo´s sondern auch Nerven für beide Seiten. Leider passieren Fehler im Spiel, bei Torhütern ist das meist mit Toren für den Gegner verbunden, trotzdem stehen wir zusammen und kämpfen füreinander. Der Ärger über die Gegentore wogen heute sehr schwer, machte man mit diesen einen angeschlagenen Gegner wieder stark. Trotzdem zogen alle an einem Strang und bogen das Ding zu Gunsten der Eintracht und zur Gunsten unserer wahnsinnigen Serie, Glückwunsch an das TEAM !!!!
Aufstellung: B.Güldner, D.Meier, S.Krawzcyk, T.Meißner, T.Wünsch, A.Eichler, Robbery, T.Elste, S.Köhler, D.Rubitzsch, M.Herfurth, M.Förster, M.Eschweiler, S.Malende
Tore: 0-1 Herfurth, 0-2 Robbery, 1-2;2-2, 2-3 Rubitzsch, 3-3, 3-4 Elste











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