Eintracht Dessau - TSV Einheit Dessau 3-0
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- Kategorie: Spielberichte 2013
- Veröffentlicht am Donnerstag, 18. Juli 2013 21:33
- Geschrieben von Andreas Berzau
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3:0 | ![]() |
Bei sommerlich heißen Temperaturen empfingen die Kicker aus dem Westen die Kicker aus dem Norden, den TSV Einheit, zum West-Nord Gipfel. Eintracht hatte alles an Personal dabei und somit konnten sich bei diesem Monsterkader von 16 Leuten Sven Malende, Eschi und Klaus Kottke genüsslich, mit einem Bier bewaffnet das Spiel von draussen ansehen.
Was sie sahen konnte sich teils wieder echt sehen lassen, von Anfang an bestimmte der Gastgeber den Ton, hatte gerade in den Anfangsminuten viele gute Aktionen. Aber auch Einheit wollte mitspielen, einige jüngere Leute verstärkten den Kader der Gäste, aber deren Oldies hatten gerade im Mittelfeld öfters die Oberhand. Trotz dessen konnte Torhüter P.Breitmann aber im nachhinein von einem ruhig Freitagvorabend sprechen. Eintracht spielte forsch, hatte aber scheinbar desöfteren Probleme mit dem teils böigen Seitenwind. Standards wie Ecken kamen bis dahin überhaupt nicht und die wenigen sehr guten Chancen wurden fahrlässig vergeben(Herfi, T.Elste, A.Eichler). Somit konnte sich Einheit bis in die Pause retten und sich bei Ihrem Torhüter Kay Kuhnwald bedanken.
Zur Pause stellte Achim Zabel um, auch um den Jungs von der Bank Ihre Einsatzchance zu geben, so rückte Peter jetzt in die bis dato sichere Abwehrkette um Willi. Anfangs liessen die Gäste wieder Ihr Können aufblitzen und spielten wieder gerade im zentralen Mittelfeld Katz und Maus mit ihren Gegnern. Unruhe schien jetzt aufzukommen, Abseitsdiskussionen hüben wie drüben wehten über den trockenen Eintrachtplatz. Dies nervte anscheinend Dirk Rubitzsch so sehr, dass er mit seinem Führungstor nach schneller Direktspielkombination von Berzi und Thomas Elste, Ruhe in den eigenen Reihen einkehren lies. Einheit protestierte vehement auf Abseits....natürlich. Zwei Minuten später war wieder Dirk Rubitzsch zur Stelle, als wieder Berzi und am Ende Thomas Elste schnell spielten und jener Dirk "the Dampfmaschine" dem Gästetorwart keine Chance lies. Bei diesen Temperaturen konnte man jetzt von einer Entscheidung sprechen. Einheit kam lediglich nur bis zum 16ér, ohne den sonnengebrannten Patrick zu einer Aktion zu zwingen. Weitere Chancen seitens der Eintracht wurden vergeben, Tobi Franzl z.B. als er alleine vor Torwart Kuhnwald dessen Magengrube auf Verträglichkeit prüfte und dann mit einem Ökofoul unseren eigenen Rasen schädigte. Da sind Sozialstunden angesagt. Bernd Güldner dann hatte die Nase voll und konnte nach Flanke von Dirk sowie dem energischen Einsatz von Roger König, dem eigentlich 99 Prozent des Treffers gehören, zum 3-0 Endstand abstauben.Aber da muss auch ein Killer stehen.Bis auf ein paar Nicklichkeiten und kleineren Fouls passierte dann nix mehr. Der am Ende hochverdiente Sieg für die Eintracht besiegelte Horst Römer mit seinem Abpfiff.
Diesen Sieg verdiente sich die Eintracht durch ein sicheres und kluges Abwehrverhalten und mannschaftliche Geschlossenheit, dazu kam Geduld und Willenstärke. Hat gepasst...Prost !!!
Aufstellung: P.Breitmann, D.Meier, T.Meißner, A.Wille, T.Wünsch, A.Berzau, T.Elste, R.König, A.Eichler, T.Franzl, M.Herfurth, D.Rubitzsch, S.Krawczyk, Bernd Güldner, S.Blanke, P.Legner
Tore: 1-0,2-0 Dirk Rubitzsch, 3-0 Bernd Güldner
Walternienburger SV - Eintracht Dessau 2:5
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- Kategorie: Spielberichte 2013
- Veröffentlicht am Montag, 15. Juli 2013 09:01
- Geschrieben von Dirk
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Die Mannschaft von Eintracht Dessau hatte sich am 12. Juli mit einer nominell stark geschwächten Truppe einen Vorstoß in nördlicher Richtung über die Elbe gewagt, um die Mannschaft des Walternienburger SV zum Duell herauszufordern. Die Walternienburger versuchten in einer Ausweichbewegung in Richtung Nordosten abzuziehen und errichteten gleichzeitig am Bahnübergang kurz vor Güterglück eine doppelte Straßensperre, welche von der Eintracht Kavallerie aber mühelos überwunden werden konnte. Auf einer ausgetrockneten Wiese an den Bahngleisen, welche früher sicherlich einmal als Fußballplatz gedient hatte, konnten die Walternienburger gestellt werden.
Aufgrund der Personalsituation mußte Coach Achim Zabel in die taktische Trickkiste greifen. Mike Herfurth als Sturmspitze und der erfahrene Klaus Kottke als „falscher Neuner“ sowie Dirk Rubitzsch und Steffen Krawzcyk auf den Außenbahnen machten dem Gegner arg zu schaffen. Das Tor hütete nach langer Abwesenheitspause Patrick Breitmann, davor der Abwehrriegel um Roger König, Torsten Wünsch, Bernd Güldner und Thomas Meißner. Im Mittelfeld der unermüdliche Mittelfeldmotor Thomas Elste und Eschi. Gleich von Anfang an dominierte Eintracht das Spiel und kam auch zu ersten Torgelegenheiten. Den einzigen Angriff der Walternienburger durch eine scharfe Hereingabe, schloß Thomas Meißner mit einem fullminanten Eigentor ab. Eintracht drängte aber weiter und kam schließlich zu einem schmeichelhaften Handstrafstoß.
Mike Herfurth war aber noch nicht ganz im Tormodus, was sich im weiteren Verlauf des Spieles aber deutlich änderte, und so parierte der Gästekeeper den Ball.
Beim nächsten Angriff hatte Mike mehr Glück. Achim Zabel, der sich in der Zwischenzeit selbst eingewechselt hatte, konnte den Ball am eigenen Strafraum erobern und schickte Dirk Rubitzsch auf die Reise über die rechte Außenbahn. Am Tor angekommen, konnte der Keeper seinen Schuß nur an die Querlatte lenken, der mitgelaufene Mike Herfurth köpfte den zurückspringenden Ball aber zum 1:1 in die Maschen.
Wenig später entschied der Unparteiische auf Freistoß für Walternienburg, den die Gastgeber aber erst im Nachschuß im Tor unterbringen konnten. Mit diesem schmeichelhaften 2:1 für die Platzherren ging es in die Pause.
Halbzeit zwei: In Abwandlung an Wellingtons Worte während der Schlacht bei Waterloo „Ich wollte es werde Nacht oder die Preußen kommen…“ erschienen zwar nicht die Preußen, aber Sven Malende mit der Infanterie und frischen Kräften aus östlicher Richtung unter Umgehung der Straßensperre vor den Toren Güterglücks. Die Gegenwehr der Walternienburger nahm immer mehr ab und Angriffswelle um Angriffswelle überrollte die Linien der verteidigenden Mannschaft. Mike Herfurth war nun endgültig im Tormodus und erzielte vier weitere, von seinen Mitspielern mustergültig vorbereitete Tore.
Der Sieg war der Streitmacht aus Dessau nun nicht mehr zu nehmen und der Schiedsrichter hatte ein Einsehen und beendete die Partie.
In Güterglück waren angetreten: Patrick Breitmann, Bernd Güldner, Torsten Wünsch, Roger König, Sven Malende, Steffen Krawzcyk, Dirk Rubitzsch, Thomas Elste, Eschi, Achim Zabel, Klaus Kottke, Thomas Meißner und Fünf-Tore Mike!
Eintracht Dessau- FSG Steutz/ Leps 4-2
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- Kategorie: Spielberichte 2013
- Veröffentlicht am Freitag, 05. Juli 2013 12:29
- Geschrieben von Andreas Berzau
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Zum 800. Geburtstag Dessaus spielte die Eintracht ihr "Auswärtsspiel" nach Wunsch der Steutzer in Dessau , zu Ehren dieser hatte Coach Achim Zabel die Ju 52 ein paar Ehrenrunden über den heimischen Gelände fliegen lassen.
Personell war eigentlich wieder alles im Boot, Eschi verzichtete, auch R.Pannier leckte seine Wunden nach seinem Auslandsauftritt in Tschechien. Somit ging es in eine offene Partie gegen stark besetzte Gäste. Zunächst bot sich den Zuschauern und den Fluggästen der Ju 52 ein einseitiges Spiel. Angriff auf Angriff rollte auf das Tor der Gäste, Berzi lotete aber mit seinen Fernschüssen nur die Flughöhe des Flugoldies am Himmel aus. Auch Andreas Eichler hatte zunächst ne dicke Chance, verzog aber. Weiterhin konnte zu diesem Zeitpunkt des Spieles Bernd Güldner nur die Runden zählen, die das Flugzeug dauernd über dem Eintrachtplatz flog. Die verdiente Führung der Eintracht erzielte dann per Kopf Alex Schöne, als er eine von Herfurth, durch sensationelle Geschmeidigkeit seines Oberkörpers,erzielte Hereingabe mit ein wenig Glück verwerten konnte. Jetzt besannen sich die Gäste und kamen nach ca. 25 Minuten besser ins Spiel. Etliche Flanken und Ecken gabs nun gegen die Hausherren. Fast hätte Berzi ein Tor erzielt, nämlich das Eigene, aber Bernd Güldner holte diesen unglücklichen Kullerball nach einer Ecke in Weltklassemanier von der Linie. Vielen Dank hierfür....! Trotzdem kamen die Gäste aber durch nachlassende Gastgeber zu weiteren Möglichkeiten. Eine davon nutzten sie noch vor der Pause zum 1-1 Ausgleich. Zitat Bernd: "Da sah ich wirklich nicht gut aus" . Egal, weiter gehts....Meckereien waren fast nicht zu hören, spielte unser Torhüter bis dahin tadellos und sicher. Nach der Pause zeigte sich wieder die wahre Eintracht, es ging wieder von vorne los. Einbahnstraßenfussball in Richtung Gästetor. Belohnt wurde das forsche Auftreten der Gastgeber mit dem 2-1 durch Dampfmaschine Dirk Rubitzsch, nach wieder guten Pass von T.Elste. Nach dem 2-1 hatten die Gastgeber das Spiel scheinbar gewonnen, Berzi hatte nochmal 2 Gelegenheiten zum Ausbau der Führung. Danach war dann erstmal ne kleine spielerische Auszeit angelegt, wer diese anordnete, wird wohl niemand je erfahren.
Komischerweise schwammen die Hausherren wieder und die Steutzer kamen durch einen schönen Heber zum umjubelten Ausgleich. Das war wie ein Weckruf, der zorneswütige und feuerrote Achim Zabel peitschte sein Team wieder an. Ein Standard brachte dann postwendend und wieder zur besten Gelegenheit den endgültigen Nackenschlag für Steutz/ Leps. Eine von 5 oder 6 gefährlich von Mike Herfurth erzielten Ecken konnte Kopfballungeheuer Alexander Schöne zur abermaligen Führung verwerten. Jetzt war Steutz geschlagen, hatten lediglich noch einen Fernschuss abgeliefert, den aber Bernd Güldner unter donnernden Applaus der eigenen Mannschaft sehr gut halten konnte. Wieder nach einer Ecke, konnte ein Steutzer nach Kopfball von Schöne, den Ball nur mit der Hand von der Linie holen. Rote Karte gabs keine, dafür aber überraschend für alle, Elfmeter. Man kann sich denken, warum ich meine, überraschend. Diesen berechtigten Strafstoß verwandelte Herfurth sicher und krönte damit seine heutige Leistung. Der Sieg war jetzt nicht mehr gefährdet, Thomas Elste und Tobias Franzl vergaben noch leider aus aussichtsreichen Positionen
Horst Römer beließ es denn dabei und besiegelte den 4-2 "Geburtstagssieg" mit seinem besten Pfiff, den Abpfiif nämlich.
Momentan läufts bei der Eintracht recht rund. Die spürbare Ruhe auf dem Platz beflügelt das Team wieder mehr und mehr und verzeiht auch Fehler, die immer mal passieren können aber nicht dürften. Die einzelnen Abteilungen im Konzern der Eintracht harmonieren zusehends, weil auch trotz personeller Umstrukturierungen von Spiel zu Spiel ein wenig Konstanz in der Aufstellung einkehrt.
Einen vom DRHV gesponserten Gratisflugrundflug, mit der Tante vom Flugplatz nebenan, hätten sich verdient:
B.Güldner, T.Wünsch, A.Wille, T. Meißner, S.Blanke, A.Eichler, A.Schöne, T.Elste, A.Berzau, M.Herfurth, D.Rubitzsch, S.Malende, T.Franzl, S.Köhler
Torfolge: 1-0 Schöne,1-1, 2-1 Rubitzsch, 2-2, 3-2 Schöne, 4-2 Herfurth (HEM)
Prager Fäßchen Cup 2013
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- Kategorie: Prager Fäßchen
- Veröffentlicht am Montag, 01. Juli 2013 15:20
- Geschrieben von Dirk
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Eine Auswahl von Eintracht Spielern waren vom 27.-30. Juni 2013 in Prag zum Prager Fäßchen Cup. Nachdem am ersten Spieltag noch nicht alles optimal lief, konnte am zweiten Spieltag mit einem 3:3 gegen Copsperr (Schweden) und einem 2:1 Sieg gegen Pivo Old Boys (Norwegen) ein beachtlicher 2. Platz in der Gruppe erreicht werden.
Das Rahmenprogramm mit Haxenessen in einem Biergarten hinter dem Wenzelsplatz, einer Dampferfahrt auf der Moldau mit Buffet, einer Abschlußparty mit Spezialeinlage und mit einer Bierflatrate zu allen Veranstaltungen sowie während des gesamen Turnieres, konnte alle anwesenden Spieler von der Notwendigkeit einer erneuten Teilnahme im nächsten Jahr überzeugen.
In Prag waren mit dabei: Tobi, Dirk, Sven K., Roger, Ralf, Ingo, Jörg und Sven M.
Einige Fotos zum Event könnt ihr euch hier anschauen: Klick
Eintracht Dessau- ESV Lok Dessau 2-1
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- Kategorie: Spielberichte 2013
- Veröffentlicht am Donnerstag, 27. Juni 2013 13:32
- Geschrieben von Andreas Berzau
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Bei angenehmen äußeren Bedingungen trafen die Gastgeber am gestrigen Freitag auf den ESV Lok aus Haideburg. Die Eisenbahner liefen zu Beginn mit nur 10 Mann auf, der elfte hatte wie bei der Bahn üblich, Verspätung. Bei der Eintracht fehlten aufgrund der Turnierteilnahme in Prag fast die halbe Mannschaft, aber durch die Verstärkung von 3 Neulingen konnte dieses Problem relativ locker gelöst werden.
Zu Beginn hatte Eintracht auch aufgrund der Unsortierung durch die Unterzahl der Gäste leichtes Spiel. Ein Angriff auf den anderen rollte auf das Tor der Gäste, aber hier war beim Abschluss oder bei der Vorbereitung der Chancen, z.B. bei Flanken noch viel Sand im Getriebe. Die Abwehr um Willi stand ebenfalls massiv und brauchte zunächst nicht viel eingreifen. Kluges Forechecking erschwerte zudem das Aufbauspiel der Eisenbahner. In dieser frühen Phase konnte auch M.Herfurth zum 1-0 Führungstreffer einnetzen. Danach kam der 11. Spieler der Lok und nun wurde es ein sehr interessantes Fussballspiel. Sehr gute Aktionen auf beiden Seiten machte die Partie zusehends für die anwesenden Zuschauer attraktiv. Lok konnte aber hier nur durch Eckbälle oder mit Fernschüssen Gefahr erzeugen. Eintracht hatte zusehends das Spiel hinten wie vorne im Griff, Chancen auf weitere Tore besaßen Berzi, Herfurth, A.Hänsch und T.Elste. Sehr erfreulich auch bis dahin der Teamspirit, jede gute Aktion wurde vom Team (!) beklatscht.
In der 2.Hälfte besannen sich die Gäste auf ihre Stärken. Die Zweikämpfe wurden jetzt spürbarer für die Gastgeber geführt. Einige Eintrachtspieler konnten sich nun den Rasen aus der sogenannten Maulwurfperspektive anschauen. Somit kaufte Lok der Eintracht jetzt so langsam den Schneid ab, das Aufbauspiel der Gastgeber leidete enorm darunter, Angriff auf Angriff rollte nun auf den Lokschuppen der Eintracht zu, Ecke um Ecke flogen jetzt in den Strafraum, ohne aber die ganz großen Chancen zu erzeugen. Willis Trupp hatte scheinbar, auch mit etwas Glück in der einen oder anderen Situation( Fasteigentor vom Riesen Thomas Elste), aber alles im Griff. Genau in dieser Phase fiel aber das 2-0 durch T.Elste, als er unnachamlich 2 Mann wie Fahnenstangen umspielte und Lok Torhüter Neubauer keine Chance ließ. Zwei Minuten später allerdings machte "unser" Schiedsrichter Horst Römer das Spiel wieder offen, als er ein glasklares Abseits der Gäste nicht pfiff und Steffen Thauß, der mindesten 2 Meter in der Tabuzone eines Stürmers stand, den Ball zum 1-2 Anschlusstreffer an Torhüter Bernd Güldner vorbeischob. Nun war Ärger vorprogrammiert und das Spiel jetzt ruppiger, das Spiel zog jetzt mächtig an. Wütende Angriffe der Haideburger mit teils englischem Kick & rush folgten Eintrachtkonter vom Feinsten, die meist über Lokneuzugang Andy Hänsch und Herfi Ihre Abnehmer fanden, leider konnten diese hunderprozentigen aber nicht vorentscheidend abgeschlossen werden. Nach der gefühlten 20. Ecke für die Jungs vom Dietrichshain pfiff dann der Schiedsrichter das Spiel ab und beide Gegner konnten sich aufgrund des sehr guten Altherrenkicks mit einem Bierchen verabschieden.
Eine im Endeffekt starke Partie in allen Mannschaftsteilen mit Spielwitz und dazugehörigem Kampf konnte die Eintracht heute bieten, die Neuzugänge Christian Steinmann, Steffen Krawzcyk und Christian Witte fügten sich gleich gut ein. Danke an diese und Eschi und Torsten für ihren Verzicht. Vor allem scheint Ruhe eingekehrt zu sein, hoffen wir auf Fortsetzung gegen Steutz/Leps, was aller gegen Ankündigungen zufolge, im Zabel/Kottke Sportpark stattfinden wird.
Bahnchef Grube ärgerten: B.Güldner, S.Krawzcyk, A.Wille, T.Meissner, U.Wanie, A.Berzau, T.Elste, A.Schöne, A.Eichler, M.Herfurth, A.Hänsch, C.Steinmann, C.Witte.
Torfolge: 1-0 Herfurth, 2-0 Elste, 2-1 Thauß

















